„Wenn mein Herz singt und Gott für dieses Leben dankt, kriegt alles Farbe.“
(Hanna Ahrens)
(Hanna Ahrens)
in Gnadenthal
Weitere Informationen
Ortsentwicklung von Kloster Gnadenthal
| 1235 | Gründung des Zisterzienserinnen-Konvents Gnadenthal. |
| 1634 | Starke Verwüstung und Entvölkerung durch den Dreißigjährigen Krieg. Das Leben im Kloster wird beendet. Es beginnt die Nutzung als staatliches Hofgut. |
| 1936 | Aufteilung des Hofgutes in acht Landwirtschaftsbetriebe und zwei Landarbeiterstellen. |
| 1969 | Erwerb eines Teils der ehemaligen Klosteranlage durch die Jesus-Bruderschaft. Neubau von Gemeinschaftshäusern auf der anderen Talseite. |
| 1984 | Wiederaufbau der alten Klosteranlage mit Kirche, Klosterhof und Äbtissinnenhaus. Entstehung verschiedener Betriebe: Rosskopf & Partner, Präsenz Kunst & Buch, Landwirtschaft. Die Aufmerksamkeit weitet sich auf das ganze Tal aus, da viel Land zur Verfügung steht und bearbeitet werden will. Das Dorfleben wird wieder geprägt durch Gottesdienst und Stundengebet. |
| 1993 | Verleihung des Hessischen Denkmalschutzpreises für die Wiederbelebung von Dorf und Kloster Gnadenthal. |
| 1993 | Die Landwirtschaft wird dem Bioland-Verband angeschlossen und wirtschaftet nach dessen Richtlinien. |
| 1998 | Verleihung des Umweltpreises durch den Landkreis Limburg-Weilburg. |
| 2008 | Verleihung des Umweltpreises des BUND "Süße Orange" |
| 2009 | Verleihung der weiß-blauen Raute für Schutzwürdiges Kulturgut gemäß der Haager Konvention für das ehem. Zisterzienserinnenkloster mit Klosterkirche und Äbtissinnenhaus |
Klosterhof um 1934