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„Geh deinen Weg
und sei ganz.“
(1. Mose 17, 1)

Kontakt

Haus der Stille
Hof Gnadenthal 14 • 65597 Hünfelden

Sr. Elfriede Popp, Studienleitung
Tel: (0 64 38) 81-372
Fax: (0 64 38) 81-377

Franziska Paffrath, Organisation und Belegung
Tel: (0 64 38)81-3 70
Fax: (0 64 38)81-3 65


noch freie Plätze

20. - 26. Februar
Aufatmen in Gottes Nähe
Fastentage
Anmeldung bis 1. Februar
weitere Informationen
Teilnehmerin berichtet

22. - 25. März
"Jesus tiefer erkennen"
Stilles Wochenende
weitere Informationen


Ein schönes Geschenk

Vielleicht möchten Sie jemand einen
Aufenthalt im Haus der Stille ermög-
lichen? Wir bieten Ihnen mit einem
Gutschein eine einfache Möglichkeit,
etwas Sinnvolles zu schenken.


zum Ausdrucken

Gäste schreiben

Ein Gast aus Bregenz schreibt nach der Tagung zum Jahreswechsel:

Ich sitze im Zug nach Brenz und möchte mich zuerst einmal ganz herzlich bedanken für Ihre Gastfreundschaft. Sie zeichnet sich in Gnadenthal immer durch viel Liebe zum Detail aus, woran sich mein Auge und meine Seele erfreut. Sei es was die hervorragende Küche (und die besondere Rücksichtnahme auf Diäterfordernisse)I angeht, sei es die schöne und gleichzeitig symboldträchtige Ausschmückung aller Räume.
Ich war nun zum dritten Mal bei Ihnen und habe immer wieder den Eindruck, dass die Kombination aus klarer Gradlinigkeit und Schlichtheit, kombiniert mit spürbarer, dauerhafter Qualität meiner ganzen Person gut tut. Ich komme in Gnadenthal an und schien mit dem Eintreten "herunterfahren" oder zumindest zwei Gänge zurückschalten zu können. Ein bisschen so, als wenn ich "besonders geheiligten" Boden beträte, vor dem es sich geziemt, die Schuhe auszuziehen. Ich kann mich einklinken in den geistlichen Rhythmus, der lebt, bevor ich ankomme und weiterlebt in Gnadenthal und - zumindest für eine Weile - in mir, wenn ich wieder abgefahren bin. Und im übertragenen Sinne ziehe ich dann auch die Schuhe aus, traue mich aus dem permanenten, süchtig machenden Gehetzt-Sein in die ungewohnte Stille, wo ich es wagen darf, meine Seele vor Gott "auszuziehen", freizuschaufeln vom betäubenden Lärm der ständigen Betriebsamkeit, die so schnell ins Getrieben-Sein wechselt, wenn die Vorzeichen nicht mehr stimmen.


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